Karl K. wurde bereits 1936 – er war damals 18 Jahre alt – wegen Katatonie (einer Form von Schizophrenie) an der psychiatrischen Klinik einer Insulinschockbehandlung unterzogen. Weitere Klinikaufenthalte bis 1941 folgten. 1942 wurde er zur Wehrmacht eingezogen. Nach Kriegsende arbeitete er als Chauffeur bis er im Jahr 1948 erneut als Patient an die psychiatrische Klinik kam.